Sonntag, 29. Juni 2014

❥A Swan family HD1080- Wildlife photography - Schwanenmutter und 6 Junge






Schwäne werden im Durchschnitt immerhin 20 Jahre alt.

Gänse und Schwäne gehen meistens mit ihrem Partner einen Bund fürs ganze Leben ein. Zwar leben auch die anderen Entenvögel monogam, allerdings nur zeitweise. Sie suchen sich für jede Brutsaison einen neuen Partner. Der Nestbau ist meist Frauensache, bei den Schwänen hilft aber auch das Männchen mit, bei den Hühnergänsen macht der Mann das sogar alleine. Die meisten Nester sind kleine Kuhlen im Boden, die mit Pflanzen ausgelegt und mit Brustfedern des Weibchens gepolstert werden, die es sich eigens dafür ausreißt. Architektonisch anspruchsvoller sind Schwanennester, die aus Gräsern, Zweigen und Wasserpflanzen kunstvoll zusammengebaut werden.


Schon im Oligozän, vor etwa 23 bis 33 Millionen Jahren, hat es Entenvögel gegeben. Das belegen die wenigen Fossilien, die es aus dieser Zeit gibt. Der entscheidende Evolutionsschub aber muss eine Erdepoche später im Miozän erfolgt sein. Diese Phase dauerte bis vor etwa fünf Millionen Jahren und sie brachte fast alle heute bekannten Unterfamilien der Entenvögel hervor: Enten, Gänse, Affenenten, Ruderenten, Halbgänse und Pfeifgänse.

Information: for other languages please use the translator, thank you 

Ein vorheriges Schwanen-Video von mir:



All photographies and works © by Gina Matt

My personal website: Naturpunkt.at

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Sonntag, 22. Juni 2014

Helfen Sie mit, das Bewusstsein zu Bienen zu fördern - Please help to raise awareness about bees


Es liegt mir zutiefst am Herzen, das Bewusstsein betreffend des unschätzbaren Wertes der Bienen zu erhöhen. Ich werde ich nicht müde, die Bienen zu beobachten, zu photografieren und zu filmen.


Mein neuestes Video:



Ausgesummt?
Die Bienen drohen auszusterben. Das bedeutet nicht nur weniger Honig auf dem Brot, sondern auch weniger natürliche Bestäubung auf Feldern und Wiesen. Und das hat Folgen für uns alle: Dreißig Prozent der gesamten Lebensmittel-Ernte der Menschheit hängt von den Bienen ab. Unser Fotograf hat Imker auf der ganzen Welt bei ihrer Arbeit begleitet. 

Artikel von Lars Reichardt / Süddeutsche Zeitung, aus Heft 48/2013 Natur:

Rudolf Steiner, der österreichische Esoteriker, hat die Katastrophe vor knapp hundert Jahren vorausgesagt: 
Die Veränderung der Bienenstöcke und die Industrialisierung des Imkerns werde in etwa neunzig Jahren zu einem großen Bienensterben führen. 
Albert Einstein hat man das berühmte Zitat über den Bienentod allerdings nur in den Mund gelegt: »Erst sterben die Bienen, dann die Pflanzen und die anderen Tiere, am Schluss der Mensch.« 

Das Verschwinden der Bienen wäre tatsächlich eine Katastrophe: Auf Honig, die älteste Süßspeise der Menschheit, könnten die Menschen verzichten, doch Bienen bestäuben die Blüten und sichern die Ernte. Ein Drittel aller Lebensmittel des Menschen hängt direkt von der Honigbiene ab. 

Man weiß, dass in Teilen der USA das große Sterben schon lange eingesetzt hat: Siebzig bis achtzig Prozent der Bienenvölker sterben dort in jedem Winter ab, in Deutschland waren es in den vergangenen zehn Jahren etwa ein Drittel aller Völker, fünf bis zehn Prozent galten lang als normaler Wert. In westlichen Großstädten geht es den Bienen inzwischen besser als auf dem Land, sie finden mehr Nahrung und die Temperaturen bleiben länger mild. Man vermutet, dass das Bienensterben mehrere Ursachen hat: die moderne Landwirtschaft mit bienenschädlichen Insektiziden und Monokulturen, vor allem aber die Varroamilbe. Sie ist der größte Bienenkiller. 

Bis auf Australien und die Antarktis ist heute kein Kontinent mehr frei von der Milbe. Dennoch geht es wilden Bienenvölkern in einigen Ländern Asiens und Südostasiens noch besser, auch in Indien. Die dort heimische östliche Honigbiene,Apis cerana, hat sich an die Varroamilbe besser angepasst als die im Westen und Afrika verbreitete Apis mellifera. Trotzdem haben China und Japan zuletzt drastische Verluste gemeldet, genau wie Ägypten und der gesamte Nahe Osten. Aber in Kamerun, wo eigentlich auch die anfälligere Apis mellifera beheimatet ist, gehen traditionell immer noch Kinder auf die Suche nach Bienen, ihre Eltern räuchern die Bienenstöcke aus und bringen die Honigwaben in Bananenblättern nach Hause, so wie man das dort seit Jahrhunderten macht. 

Die Lage ist unübersichtlich, erst recht sind es die Rettungsvorschläge: Einige Imker experimentieren mit baulich veränderten Bienenstöcken oder mit unterschiedlichen Züchtungen und suchen in den Studien von Bruder Adam, einem legendären Imker und Benediktinermönch aus England, nach einer Idee. 98 Jahre alt ist der Mönch geworden, der in den Zwanzigerjahren schon einmal einen Weg fand, wie eine damals 
in England grassierende Bienenseuche zu bezwingen war. 





Our bees are threatened by extinction. This not only means less honey on the bread, but also less natural pollination in fields and meadows. And that has consequences for all of us: Thirty percent of the total food harvest depends on the bees.
--->Please use the translator on the blog, thank you! 



Freitag, 20. Juni 2014

Insekten im Flug: Schmetterlingsschwärmer und Bienen - Flying hummingbir...

Liebe Leser und Abonnenten

Herzlichen Dank für euer Interesse und eure Treue! Dies ist nun mein 50. Naturvideo. Tiefe Liebe, Freude und Wertschätzung zur Natur bewegen mich, meine Fotografien umzusetzen und weiterzugeben.

Das Taubenschwänzchen ist ein Wanderfalter.Es ist faszinierend, diesen Schwärmer zu beobachten. Er saugt Nektar kolibriartig, das heißt er steht saugend vor den Blüten in der Luft
Dabei wird der etwa körperlange Rüssel ausgerollt und in die Blütenkelche eingeführt.
Der Falter führt dabei mit etwa 80 Flügelschlägen pro Sekunde den sogenannten
Schwirrflug aus und kann dadurch sehr schnell von Blüte zu Blüte gelangen.




Photographie by Gina Matt
Audio: Naturgeräusche und Musik von Biggi Bechtold 
Aufnahmen: Vorarlberg

Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum)
Insekten (Insecta)
http://www.insektenbox.de/schmet/tauben.htm

Ordnung :  Schmetterlinge
Familie : Schwärmer
deutscher Name : Taubenschwänzchen
wissenschaftlicher Name : Macroglossum stellatarum
               
Allgemeines:
Das Taubenschwänzchen ist ein ausgesprochener
Wanderfalter, der in Mitteleuropa den Winter kaum übersteht. Das
Taubenschwänzchen ist tagaktiv.
Kennzeichen:
Ziemlich kleiner, untersetzt wirkender Schwärmer mit
braunen Vorder- und gelben Hinterflügeln. Hinterer Abschnitt des Hinterleibs
mit weißen Flecken. Er saugt Nektar
kolibriartig, das heißt er steht saugend vor den Blüten in der Luft.
Dabei
wird der etwa körperlange Rüssel ausgerollt und in die Blütenkelche eingeführt.
Der Falter führt dabei mit etwa 80
Flügelschlägen pro Sekunde den sogenannten Schwirrflug aus
und kann dadurch
sehr schnell von Blüte zu Blüte gelangen. Am einem Tag besucht das
Taubenschwänzchen etwa 1500 Blüten. Dabei saugen sie etwa 0,5 ml Nektar ein bei
einem durchschnittlichen Eigengewicht von nur 0,3 g, denn der Schwirrflug ist
sehr anstrengend und verbraucht viel Energie.

Größe: 40 - 50 mm Flügelspannweite
Entwicklung:
Die Falter wandern im Frühjahr über die Alpen nach
Mitteleuropa und sogar bis nach Schweden. Nach der Paarung legen die Weibchen
die Eier einzeln an Blätter und Blüten von Labkraut im Schwirrflug ab, ohne
sich auf den Pflanzen nieder zu lassen. Die Raupen (siehe: Bild 4) fressen
zunächst die Eihülle, später die Blätter von Labkraut. Die Raupen sind grün
gefärbt und haben weiße Seitenstreifen sowie am Körperende ein blaues Horn mit
einer orangefarbenen Spitze. Vor der Verpuppung (siehe: Bild 5) verdunkelt sich
die Färbung der Raupen. Die Puppenruhe (siehe: Bild 6) dauert etwa 3 Wochen.
Die Nachkommen der eingewanderten Falter schlüpfen im August. Einige der Falter
fliegen über die Alpen in das Mittelmeergebiet zurück, während andere versuchen
als Falter (siehe: Bild 7) oder gelegentlich als Puppe in unseren Breiten zu
überwintern. Dabei gehen die Tiere aber meist zugrunde.
Futterpflanzen der Raupen:
Raupe lebt an verschiedenen Labkrautarten.
Verbreitung: 
Warme Gebiete von Europa, Asien, Nordamerika.

English information
Hummingbird hawk moth:

its hovering
behaviour, accompanied by an audible humming noise, make it look remarkably
like a hummingbird while feeding on flowers. The moth whirrs about 80 wing
beats per second ….

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Gina Matt


Mittwoch, 18. Juni 2014

Besuch bei den Berberaffen - Barbary macaques

Affenberg in Salem


In einem 20 Hektar großen Waldgebiet leben ca 200 Berberaffen, fast so gut wie in freier Wildnis. 
Als Besucherin war ich positiv überrascht über die gute Organisation und deren bemühte Weitergabe von Grundinformationen. 
Erfolgreiche, wissenschaftliche Forschungen wurden und werden in Salem ebenso durchgeführt.


Wer mehr erfahren möchte: 


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Bodensee - naturnah und erlebnisreich


In der wunderschönen Seelandschaft kann man nicht nur herrlich baden, sondern auch allen anderen Wassersportarten nachgehen.
Die Aufnahmen zeigen die Ufer von Friedrichshafen und Langenargen am Obersee.

Dienstag, 10. Juni 2014

PFAHLBAUTENMUSEUM Unteruhldingen - Lake Dwelling Museum Unteruhldingen, Germany




Visit at the Lake Dwelling Museum Unteruhldingen
"The visit includes a 45 – 60 minute tour. Our specially trained guides provide detailed information, and answers to the questions one might have during the tour.

Dive into the mysterious world of farmers, fishermen, and brass founders of the Stone Age 6000 years ago, and be a witness to the lifestyle of the Bronze Age 3000 years ago.

The trail leads from the shore across the wooden bridge to the authentically reconstructed Lake Dwellings, where different tasks common to people of the far past are demonstrated and exemplified. Scientifically replicated tools allow a look at the daily life of the lake dwellers.

The beauty of the landscape surrounding the Lake Dwellings, immediately bordering the oldest nature sanctuary of the region, will put you in awe. Spectacular original finds and accompanying exhibits about different subjects can be viewed in the exhibit areas.

Welcome to the Past" (Info: Pfahlbauten.com) 

http://www.pfahlbauten.com/lake-dwelling-museum/your-visit-at-the-lake-dwelling-museum.html









Photography by Gina Matt
http://www.pfahlbauten.de/
http://www.naturpunkt.at

Teil 2 und teil 3 -Videos und Informationen zum Museumsteil / Inneren werden folgen.